Protokolle
Gemeinsam fortschreiben
Protokolle & Notizen
Der Beschlussstand bleibt lesbar. Ergänzungen, Korrekturen und offene Gedanken können kurz und ohne besondere Form direkt hier ergänzt werden.
Block 1 · Arbeitstreffen · 21.08.2026
Thema: Instagram-Promotions und Kacheln der Patinnen-Serie. Anwesend: Claudia, Justus Herrmann, Naomi Richter, Shanshan, Kyra Gerstenberg und Georg Elben.
Das besprochene Social-Media-Konzept wird grundsätzlich befürwortet. Die vier vorliegenden Video-Kacheln – mit O‑Tönen von Justus sowie Video und Editing von Shanshan – gelten als Master bzw. Muster für die insgesamt elf O‑Töne / Patinnen-Kacheln der Serie. Die anderen Kacheln werden von Shanshan unter Berücksichtigung der Detailkritik innerhalb von [Frist noch festzulegen] finalisiert.
Redaktionelle und gestalterische Vereinbarungen
- Die im Workspace schriftlich hinterlegte Detailkritik zu den vier Kacheln wird in die Überarbeitung aufgenommen.
- Bei La Tortuga wirkt die Tonbandeinspielung des Gedichts derzeit entfremdend: Inhalt und Form fallen auseinander. Sie darf nur klar als atmosphärischer Ausschnitt genutzt werden und nicht den Eindruck einer hoch emotionalisierten Betroffenheitsattitüde erzeugen.
- In allen Patinnen-Kacheln sollen neben den Erzählstimmen kurze Szenen mit den erzählenden Personen erscheinen – analog zur Umsetzung bei Tortuga.
- Für Eselchen wird entsprechendes Videomaterial / Footage benötigt.
- Die dynamisch eingeblendeten Transkripttexte werden ausdrücklich positiv bewertet und sollen beibehalten werden.
- Die zweigeteilte Farbgestaltung mit den zwei farbigen Shift-Elementen ist ein guter Ansatz: entweder als Hintergrund des Schlussbilds oder konsequent als Trenner zwischen den Szenen.
- Musik ist erwünscht und funktioniert grundsätzlich, muss aber deutlich zurückgenommen werden. Ein höherer Pegel ist nur punktuell, in wenigen Spitzen, sinnvoll.
Schlussbild, Call to Action und Zielseite
Das Schlussbild der Serie soll wiederkehrend enthalten: einen Begriff wie „Patinnen-Netzwerke“, ein Zitat und den Namen der jeweiligen Patin, ein kleines rundes Porträtbild sowie entweder das Skulpturenmarl-Icon (Pinpoint mit integrierter Übertragungs-/Wellenlinie) oder das Museumslogo. Die aktuelle Museums-Wortbildmarke ist wegen der Umbenennung gegebenenfalls nicht mehr zeitgemäß. Hinzu kommt ein CTA (Call to Action) als Button oder Schaltfläche, der zur Ziel-URL führt.
Der CTA kann schon vor dem eigentlichen Schlussbild eingeblendet werden. Redaktion und UX klären die inhaltlich sinnvolle sowie technisch mögliche Platzierung. Vorgesehen ist zunächst die Zielstruktur https://skulpturenmarl.de/instaserie/WERKTITEL. Über eine URL-Matrix kann das Ziel später flexibel auf eine Werkseite, die O‑Ton-Serie oder eine Werkkarte mit kurzer Patinnen-Erweiterung verweisen.
Mit @marl ist die technische Verlinkung aus Instagram zu klären. Link-Sticker könnten die erforderliche dynamische Verlinkung ermöglichen. Bio-Links führen in der Regel nur auf wenige feste URLs und sind für die individuellen elf bzw. zwölf Patinnen-Kacheln voraussichtlich zu unflexibel.
Block 2 · Fortführung, Folgetreffen und Planung
Ein Folgetreffen zur funktionalen Neugestaltung von skulpturenmarl.de ist für 22.09.2026, 12:00 Uhr, @marl / Schule vorgesehen. Es ist als Gesamtrunde geplant; die Teilnahme von Claudia ist nicht zwingend erforderlich.
Drei nächste Audiofeatures
- Für die nächsten drei vereinbarten Audiofeatures zu den Werken [XXX bis XXX] entwickelt Claudia als Autorin inhaltliche Ansätze.
- Claudia und Justus stimmen die inhaltliche Arbeit ab.
- Das Team Marl informiert Claudia rechtzeitig über Aktualität, Anlass und Timing der jeweiligen Beiträge.
Prioritäten 2026 und Ausblick 2027
Priorität für 2026 hat die Umsetzung der rund zwölf besprochenen Instagram-Reels bzw. Patinnen-Kacheln. Sie werden mit weiteren eigenen Instagram-Beiträgen kombiniert, damit die Veröffentlichungsfrequenz kontinuierlich bleibt.
Weitere Audiofeature-Projekte betreffen eher 2027: Bestimmte Werke ziehen dann erst in das neue Museum ein, etwa Vostell. Die Planung des Einzugs und der Montage soll zum Anlass genommen werden, Audiofeatures gemeinsam mit formal stimmigen Videoformaten zu konzipieren und zu produzieren.
Einbindung in die städtische Museumswebsite
Gegenstand des Treffens am 22.09. ist außerdem die Einbindung von skulpturenmarl.de in die städtische Museumswebsite. Als mögliche Zwischenlösung wird die Erweiterung der städtischen Reiter – etwa um „Digitales Museum“ – geprüft. Damit sollen weitere redaktionell bestimmte Ziele auf Skulpturenmarl erreichbar werden, einschließlich eines direkten Aufrufs der Website.
Bisherige Ergänzungen
Ergänzungen schreiben ↑@Naomi: dein feedabck zu den websiteelementen wie auch UIfragen finde ich gut & hilfreich. ‘den weg zurück’ von den werkkarten habe ich zum anlass genommen, die popups auf den mobilekarten umzubauen. sie sind nun keine hoverelemente mehr (also kleben nicht auf der karte) sondern fullframeelemente füllen also den mobileschirm ganzflächig. mit schliesskreuzlogik zurück zum ausgangspunkt und das werk-previewbild ist jetzt > lightbox