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skulp­tu­ren­marl / SM-Kachel

One-Minute-Snippets (kurze O‑Töne) · Marler Kunstpat:innen

Gesichter / Namen zuordnen · Say their names ↓

Video­skiz­zen · ers­ter Schnitt­standVier ers­te Roh­schnit­te von Shans­han: anse­hen, ver­glei­chen und anschlie­ßend gemein­sam kommentieren.
Zu den Videoskizzen ↓

Elf O‑Töne von Marler Bürger:innen, die als Kunstpat:innen Verantwortung für Kunst im öffentlichen Raum übernehmen – plus eine zwölfte, redaktionelle Serienkarte: Wer sind die Kunstpat:innen, was tun sie und warum ist ihre Perspektive wichtig?

Jede Kachel ver­bin­det die per­sön­li­che Beob­ach­tung einer Kunst­pa­tin oder eines Kunst­pa­ten mit Werk­bild, O‑Ton, Por­trait, Kon­text und Zitatidee. Werk- und Audio­zu­ord­nung sind belast­bar; Namen, Rol­len und Por­traits wer­den nach gemein­sa­mer Klä­rung präzisiert.

SKIZ­ZE · Funk­ti­ons­skiz­ze, kei­ne fer­ti­ge Gestaltung

Entwürfe 01–12 · SKIZZEN

Funk­ti­ons­skiz­zen für Insta­gram: In der spä­te­ren Pro­duk­ti­on wird jede Kachel tech­nisch als Video umge­setzt. Bild, O‑Ton, Text und Bewe­gung lau­fen dann in einem fes­ten, wie­der­hol­ba­ren For­mat zusammen.

Jeder O‑Ton stammt aus der Mar­ler Kunst­pa­ten­schaft. Wie­der­ga­be über das run­de Play-Sym­bol; es läuft immer nur ein Take.

Reflux, 1962 skulpturenmarl.de01 / 12 MAR­LER KUNSTPAT:IN · ZITATIDEE
„Kunst weicht den Autos.“
Portrait für Take 01, vorläufig zugeordnet KUNSTPAT:INIre­ne Rasch-Erb

Reflux, 1962

Künstler:in · André Ramseyer

Eine ver­schwun­de­ne Skulp­tur, ein Park­platz – und die Hoff­nung auf Rückkehr.

1:03 O‑TON Por­trait IMG_1051 · ver­schieb­bar Web­site-Werk­bild Werk­sei­te ↗
so und so, 1988/89 skulpturenmarl.de02 / 12 MAR­LER KUNSTPAT:IN · ZITATIDEE
„Hier kön­nen wir uns hin­set­zen. Hier kön­nen wir uns verabreden.“
Portrait für Take 02, vorläufig zugeordnet KUNSTPAT:INMoni­ka Kaczerowski

so und so, 1988/89

Künstler:in · Timm Ulrichs

Ein Kunst­werk wird zum selbst­ver­ständ­li­chen Treff­punkt am Citysee.

0:51 O‑TON Por­trait IMG_1058 · ver­schieb­bar Web­site-Werk­bild Werk­sei­te ↗
Grund / Ground, 1987/2006 skulpturenmarl.de03 / 12 MAR­LER KUNSTPAT:IN · ZITATIDEE
„Ich füh­le mich ganz ein­fach eingebunden.“
Portrait für Take 03, vorläufig zugeordnet KUNSTPAT:INAntoon Toye

Grund / Ground, 1987/2006

Künstler:in · Micha Ullman

Paten­schaft als Logis­tik, Auf­trag und per­sön­li­che Verbundenheit.

0:56 O‑TON Por­trait IMG_1060 · ver­schieb­bar Web­site-Werk­bild Werk­sei­te ↗
Stier, 1959 skulpturenmarl.de04 / 12 MAR­LER KUNSTPAT:IN · ZITATIDEE
„Plötz­lich ist da eine Lücke im öffent­li­chen Raum.“
Portrait für Take 04, vorläufig zugeordnet KUNSTPAT:INKarl-Heinz Dar­gel

Stier, 1959

Künstler:in · Vojin Bakić

Mit dem Stier auf­ge­wach­sen – und gemein­sam die Augen offen halten.

0:42 O‑TON Por­trait IMG_1061 · ver­schieb­bar Web­site-Werk­bild Werk­sei­te ↗
Denkmal für einen Gefangenen, 2004/10 skulpturenmarl.de05 / 12 MAR­LER KUNSTPAT:IN · ZITATIDEE
„Kunst pro­vo­ziert Gesprä­che. Das ist das Salz in der Suppe.“
Portrait für Take 05, vorläufig zugeordnet KUNSTPAT:INHei­no Haumann

Denk­mal für einen Gefan­ge­nen, 2004/10

Künstler:in · Ilya und Emi­lia Kabakov

Ein Kunst­werk als Begeg­nungs­ort, der gepflegt und benutzt wer­den will.

1:02 O‑TON Por­trait IMG_1062 · ver­schieb­bar Web­site-Werk­bild Werk­sei­te ↗
La Tortuga, 1987/93 skulpturenmarl.de06 / 12 MAR­LER KUNSTPAT:IN · ZITATIDEE
„Wer sich dar­auf ein­lässt, ver­gisst das nicht.“
Portrait für Take 06, vorläufig zugeordnet KUNSTPAT:INHei­no Haumann

La Tor­tu­ga, 1987/93

Künstler:in · Wolf Vostell

Eine Lok auf dem Kopf: Fort­schritt, Krieg und Erinnerung.

0:50 O‑TON Por­trait IMG_1065 · ver­schieb­bar Web­site-Werk­bild Werk­sei­te ↗
Eselchen – Renée Sintenis\n skulpturenmarl.de07 / 12 MAR­LER KUNSTPAT:IN · ZITATIDEE
„Esel sind intel­li­gen­te Tie­re, die erst ein­mal über­le­gen, bevor sie handeln.“
Portrait für Take 07, vorläufig zugeordnet KUNSTPAT:INSte­pha­nie Köster

Esel­chen

Künstler:in · Renée Sintenis

Über Esel, vor­schnel­le Urtei­le und akti­ve Schüler:innen.

0:57 O‑TON Por­trait IMG_1085 · ver­schieb­bar Website-Werkbild 
Eselchen – Renée Sintenis\n skulpturenmarl.de08 / 12 MAR­LER KUNSTPAT:IN · ZITATIDEE
„Wir haben das Esel­chen wie­der ins Bewusst­sein geholt.“
Portrait für Take 08, vorläufig zugeordnet KUNSTPAT:INDoro­thee Schlüter

Esel­chen

Künstler:in · Renée Sintenis

Aus dem Schul­ur­wald wird wie­der ein Gar­ten – und die Skulp­tur sichtbar.

0:28 O‑TON Por­trait IMG_1071 · ver­schieb­bar Website-Werkbild 
Eselchen – Renée Sintenis\n skulpturenmarl.de09 / 12 MAR­LER KUNSTPAT:IN · ZITATIDEE
„Es wird in der Run­de mit allen Schü­le­rin­nen und Schü­lern sitzen.“
Portrait für Take 09, vorläufig zugeordnet KUNSTPAT:INDoro­thee Schlüter

Esel­chen

Künstler:in · Renée Sintenis

Ein Esel­foh­len mit­ten im grü­nen Klas­sen­zim­mer: jung und lernend.

0:46 O‑TON Por­trait IMG_1074 · ver­schieb­bar Website-Werkbild 
Eselchen – Renée Sintenis\n skulpturenmarl.de10 / 12 MAR­LER KUNSTPAT:IN · ZITATIDEE
„Wenn man dar­an vor­bei­geht, ver­än­dert sich die Perspektive.“
Portrait für Take 10, vorläufig zugeordnet KUNSTPAT:INHan­ne­lo­re Apitzsch

Die Lini­en

Künstler:in · Erich Reusch

Drei Cor­ten­stahl­plat­ten set­zen die Fan­ta­sie mit jedem Schritt in Bewegung.

0:56 O‑TON Por­trait IMG_1075 · ver­schieb­bar Website-Werkbild 
HBBK: Faber 23–27/68 & Raumplastiken skulpturenmarl.de11 / 12 MAR­LER KUNSTPAT:IN · ZITATIDEE
„Plötz­lich sieht man, dass die­se Skulp­tur anfängt zu atmen.“
Portrait für Take 11, vorläufig zugeordnet KUNSTPAT:INFrau­ke Arnold

HBBK: Faber 23–27/68 & Raumplastiken

Künstler:in · Franz Rudolf Knu­bel / Fried­rich Gräsel

Pfle­ge wird zu Kunst­ver­mitt­lung und zu einer Erfah­rung von Selbstwirksamkeit.

0:48 O‑TON Por­trait IMG_1090 · ver­schieb­bar Teil-Werk­bild: Raum­plas­ti­ken Werk­sei­te ↗
Wer · was · warum?Kunst
pat:innen
skulpturenmarl.de12 / 12Die Serienkarte
Leitfrage
Wer oder Was sind Kunstpat:innen – und warum machen sie das?

Kunstpat:innen in Marl

Menschen übernehmen Verantwortung für „ihr“ Werk.

Sie schauen hin, pflegen, vermitteln und erzählen, was die Kunst mit ihrem Ort zu tun hat. Ihre Stimmen öffnen persönliche Wege in die Sammlung Marl.

Schaut und hört die Posts: elf Stimmen, elf Werke und elf persönliche Zugänge zur Kunst im öffentlichen Raum.

Zu den Stimmen

Warum die zwölfte Kachel?

Die zwölfte Kachel bündelt die Serie: Sie erklärt, wer die Kunstpat:innen sind, was sie für einzelne Werke übernehmen und warum ihre persönliche Perspektive für die Sammlung wichtig ist.

Sie ist Absender und Einladung zugleich: Schaut und hört die elf One-Minute-Snippets (kurze O‑Töne), lernt die Menschen und ihre Werke kennen – und entdeckt von dort Karte, Werkseiten und längere Audios.

Insta­gram-For­mat1:1 · ange­legt für 1080 × 1080 Pixel CI / CDMarl-Grün, Pri­mär­grün, Oran­ge, Magen­ta, Schwarz und Weiß Stim­meMar­ler Bürger:innen spre­chen als Kunstpat:innen im eige­nen Ton Por­traitDie Kunst­pa­tin oder der Kunst­pa­te im klei­nen Kreis mit Rand 

Seri­en­re­geln

Das Lay­out bleibt gleich; Por­trait, Werk­bild, Zitat und Text kön­nen live ver­scho­ben oder ersetzt werden.

Fix

Qua­drat, CI-Far­ben, Por­trait­kreis, Werk­zei­le, Kon­text und erreich­ba­rer O‑Ton.

Redak­tio­nell

Zitatidee zuspit­zen, Name und Rol­le ergän­zen, An- oder Abbin­der je nach Anfang und Ende des Takes.

Varia­bel

Werk­fo­to, Detail, Still­vi­deo oder kur­zer Inter­view­ta­ke – ohne die Serie vom Video abhän­gig zu machen.

Arbeits­stand · Shans­han Chao

Ers­te Videoskizzen

Vier ers­te Roh­schnit­te zur Bewer­bung der Eine-Minu­te-Pod­casts. Bit­te anse­hen, mit Ton abspie­len und anschlie­ßend gemein­sam im Feed­back­be­reich besprechen.

Video­skiz­ze0:48mit Ton

Stier

Ers­ter Roh­schnitt für das Social-Media-Format.

Video­skiz­ze0:53mit Ton

Die Lini­en

Ers­ter Roh­schnitt für das Social-Media-Format.

Video­skiz­ze1:00mit Ton

Esel­chen

Ers­ter Roh­schnitt für das Social-Media-Format.

Video­skiz­ze1:28mit Ton

La Tor­tu­ga

Ers­ter Roh­schnitt für das Social-Media-Format.

Was funk­tio­niert schon – und was soll­te sich ändern?
Im Feed­back bit­te mög­lichst mit dem jewei­li­gen Video­ti­tel begin­nen, damit die Anmer­kung ein­deu­tig zuge­ord­net wer­den kann.

Vide­os besprechen ↓

Feed­back sammeln

Was fällt euch auf?

Kurz Namen wäh­len, Ein­druck notie­ren, spei­chern. Kein Pass­wort, kein extra Account; die Rück­mel­dun­gen blei­ben hier gemein­sam sichtbar.

Bis­he­ri­ge Rückmeldungen

Clau­dia

Mir gefal­len der Stier und die Lini­en am bes­ten. Guter Mix von Bewegt­bild, Stand­bild, Ver­frem­dung, spre­chen­den Paten und O‑Ton. Die Musik ist mir zu laut abge­mischt, soll­te dezen­ter sein.
Beim Esel­chen fehlt mr das Bewegt­bild der Patin, nur kur­zes Ein­blen­den von Foto und umkrei­sen der Skulp­tur reicht in mei­nen Augen nicht. Bei Tor­tu­ga bver­ste­he ich das Gedicht im hin­te­ren Teil nicht. Von wem ist das? Gehört es zum Kunst­werk? Wie­so ist der Ton so schlecht? Irri­tiert mehr, als dass es nutzt. ABER ins­ge­samt funk­tio­niert die Idee gut — kurz, visu­ell attrak­tiv, per­sön­lich, macht neu­gie­rig sich die Wer­ke im ori­gi­nal anzuschauen!

Jus­tus

Ers­ter Gesamt­ein­druck zu den vier Videoskizzen:

Die for­ma­le Viel­falt fin­de ich grund­sätz­lich sehr ange­nehm. Gera­de des­halb braucht die Serie aber noch eini­ge ver­läss­li­che CI/CD-Ele­men­te als kon­stan­ten Absen­der: Logo, Cla­im und weni­ge wie­der­keh­ren­de Funk­ti­ons- oder Kon­text­ele­men­te. Die Por­träts bit­te immer in einem kreis­run­den Frame mit wei­ßem Rand zeigen.

Bei „Esel­chen“ zeigt sich beson­ders schön Shans­hans Mixed-Media-Ansatz. Nur das Esel­chen-Video allein wäre zu wenig; die Zwi­schen­schnit­te und der far­bi­ge Split­screen am Schluss funk­tio­nie­ren sehr gut. Schwar­ze Stand­bil­der am Anfang oder Ende wür­de ich vermeiden.

Die Musik funk­tio­niert – ent­ge­gen mei­ner sons­ti­gen Skep­sis gegen­über sol­chen „Musik­far­ben“ – als funk­tio­na­les Ele­ment erstaun­lich gut. Ich wür­de sie den­noch nur sehr kurz allein ste­hen las­sen, dann schnell deut­lich absen­ken und mit Bild, Spra­che oder ande­ren Ele­men­ten über­la­gern. Das gilt beson­ders für „Stier“. „Stier“ und die Unter­ti­tel-Typo­gra­fie erge­ben ins­ge­samt ein schö­nes, trag­fä­hi­ges Format.

In „La Tor­tu­ga“ funk­tio­niert Hei­no Hau­mann sehr gut, auch als sehr kur­zer Zwi­schen- oder Schnitt­bild­mo­ment. Das Gedicht-Audio – ver­mut­lich Teil der Instal­la­ti­on – muss mei­ner Ansicht nach ent­we­der ein­deu­tig als Atmo­sphä­re gekenn­zeich­net, stark frag­men­tiert bezie­hungs­wei­se nahe­zu unkennt­lich als Atmo ein­ge­setzt oder ganz weg­ge­las­sen wer­den. Gemein­sam mit der Funk­ti­ons­mu­sik wird es sonst zu dicht, kleb­rig und bei­na­he unan­ge­mes­sen bezie­hungs­wei­se miss­brauchs­ver­däch­tig. Han­ne­lo­re Apitzsch wür­de ich höchs­tens etwa die Hälf­te der Zeit frei ste­hen las­sen und frü­her mit Außen­bil­dern über­blen­den; sonst wird der Teaser zu sehr zum Interview.

Grund­sätz­lich bleibt die Fra­ge: Wie viel O‑Ton soll in den SM-Teaser? „Unse­re Minu­te“ ist als Ansatz sicher nicht ver­kehrt. Die Skiz­zen zei­gen aber bereits, dass Shans­hans Mul­ti­me­dia-Ele­men­te durch­aus die Hälf­te der Minu­te tra­gen kön­nen. „La Tor­tu­ga“ ist akus­tisch sehr voll, funk­tio­niert ins­ge­samt aber gut – mit der kla­ren Ein­schrän­kung, Gedicht-Audio und Funk­ti­ons­mu­sik nicht gleich­zei­tig so domi­nant einzusetzen.

Ergän­zung zur Fra­ge nach dem Audio­an­teil im Teaser:

Ein Link mit der Auf­for­de­rung „Jetzt den voll­stän­di­gen O‑Ton anhö­ren“ ergibt nur dann Sinn, wenn der Teaser tat­säch­lich deut­lich weni­ger O‑Ton ent­hält. Ich wür­de sehr sorg­fäl­tig abwä­gen, ob wir uns und dem Publi­kum über­haupt ein sol­ches Zwi­schen­for­mat ans Bein bin­den wol­len. Mei­ne The­se wäre inzwi­schen: Wir machen die Teaser akus­tisch und erzäh­le­risch lie­ber dich­ter und deut­lich aus­führ­li­cher als bis­her. Sie müs­sen nicht wirk­lich eine Minu­te lang sein; auch 40–50 Sekun­den kön­nen völ­lig aus­rei­chen. Das lässt sich bei den nächs­ten Snip­pets bereits in der Erst­pro­duk­ti­on berücksichtigen.

Die Links soll­ten dann nicht zu einem ledig­lich 20–30 Sekun­den län­ge­ren Ein­zel-O-Ton füh­ren, son­dern direkt auf die Web­site: zu einem redak­tio­nell zusam­men­ge­stell­ten Pool aus vor­han­de­nen O‑Tönen, Sto­ries, Audio­fea­tures und Pod­casts sowie zu dyna­mi­schen Landing­pa­ges. „Die Web­site“ ist dabei kein star­rer Ziel­punkt. Sie darf sich je nach The­ma anders dar­stel­len, sor­tie­ren und kontextualisieren.

Ein Bei­spiel für eine sol­che eigen­stän­di­ge, redak­tio­nell sinn­vol­le Web­site-Funk­ti­on ist die Werk­über­sicht: Dort las­sen sich die Wer­ke nach der tat­säch­li­chen Ent­fer­nung vom eige­nen Stand­ort sor­tie­ren. Direkt zur Ent­fer­nungs­sor­tie­rung: https://skulpturenmarl.de/karte/#skm-entfernung

Ergän­zung zum mobi­len Insta­gram-Ein­stieg und zur Entfernungssortierung:

Insta­gram kann nicht belie­big vie­le, dyna­misch pas­sen­de Links für ein­zel­ne Wer­ke aus­spie­len. Das Smart­phone weiß aber – nach der übli­chen, bewuss­ten Stand­ort­frei­ga­be – wo sich die Per­son gera­de befin­det. Wenn jemand mobil von Insta­gram in den Werk­raum wech­selt, kann die Web­site des­halb die Wer­ke nach der tat­säch­li­chen Ent­fer­nung sor­tie­ren und das nächst­ge­le­ge­ne Werk samt unge­fäh­rer Luft­li­nie zuerst zei­gen. Der Ein­stieg lan­det damit inhalt­lich an der rich­ti­gen Stel­le im Park, statt nur pau­schal auf der Homepage.

Das ist kei­ne heim­li­che Ortung: Der Brow­ser fragt die Stand­ort­frei­ga­be aus­drück­lich ab; die Posi­ti­on wird nur für die aktu­el­le Sor­tie­rung im Brow­ser ver­wen­det. Genau­ig­keit und Ergeb­nis hän­gen von GPS, Smart­phone, Emp­fang und Stand­ort­si­gnal ab. Gera­de die­se Ver­bin­dung aus Social-Media-Impuls, aktu­el­lem Ort und rea­lem Kunst­werk ist eine eigen­stän­di­ge Stär­ke des mobi­len Werkraums.

Jus­tus

„Hier kön­nen wir uns hin­set­zen. Hier kön­nen wir uns verabreden.“
Sie ist KUNST­PA­TIN und säu­bert zb das werk. gute info die etwas früher/redundant im text kom­men könnte

Jus­tus

ers­te zusatz­idee: ein akus­ti­scher mini­teaser vor jedem OTON (sound/ministarter 3–5 sekun­den mit ran­dom effekt…)

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Gesichter zuordnen · Say their names

Wer erkennt wen? Ordnet das Gesicht dem passenden Werk/O‑Ton zu und schreibt den tatsächlichen Namen. Eure Einträge bleiben Teamvorschläge, bis sie redaktionell bestätigt werden.

24 Gesichter · 11 bestätigt